„Der weisse Gesang“ mit Dorota Danielewicz

Vorstellung des Buches am 10. September 2022
im Salon „KunstStücke Grunewald“

In dem Buch „Der weisse Gesang“ erzählen mutige Frauen der belarussischen Revolution von 2022 ihre Geschichte, lassen uns teilhaben an ihren Erinnerungen der Ereignisse vor der Wahl 2020, an ihrem Aufbegehren, ihren Zielen, wie auch ihrem Leben im Exil. Der sogenannte weisse Gesang ist eine alte volkstümliche Gesangstechnik der osteuropäischen Frauen, die es ermöglicht, auf besondere Weise den Gefühlen freien Lauf zu lassen.

Autorin Dorota Danielewicz links, Sängerin Ewa Sawicka rechts – sowie das Cover des Buches.

Der Salonabend war ein eindrucksvolles emotionales Erlebnis zum einen durch die Lesung der Autorin selbst, zum anderen weil die Sängerin Ewa Sawicka authentische Beispiele dieses Gesangs zeigte.

Leseausschnitt aus dem Buch „Der weiße Gesang“. Gelesen von Gaby Kutt
Zwei Gesangsbeispiele :: Gesungen von Ewa Sawicka

Beides, der Gesang wie auch die Einführung in das Buch sind auch in der Audiobox der BücherboXX Gleis 17 zu hören.

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Installation der Solaranlage

Einladung PDF-Download … klicken.
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Poznań mit eigener BiblioboXX

Im Beisein von sechs Experten des BücherboXX-Kernteams aus Berlin (INBAK) [siehe Bild oben] wurde am 21. April 2022 eine eigene BiblioboXX für Poznań in der ul. Za Bramką 1 eingeweiht. Pani Iwona Matuszczak, Leiterin der Abteilung Internationale Beziehungen der Stadtverwaltung, und Direktor Jerzy Malecki von der Zespół Szkół Łączności zogen die blaue Schleife auf. Ein mitgebrachter Koffer mit Büchern fand seine Bestimmung in der Biblioboxx, Konrad Kutt stellte die Biographie der polnischen Schlagersängerin Anna Jantar hinein.

Vorangegangen war an dieser Stelle  die erfolgreiche Erprobung der ersten deutsch-polnischen BiblioboXX. Mehrere Beratungen, Zoom-Konferenzen, Webinare zwischen Berlin (INBAK) und Poznan begleiteten den Neubau eine BiblioboXX durch Berufsschüler – nachhaltig, mit eigener Solarstromversorgung, knallrot im Design. Berlin gratuliert Posen.

Verschiedene Medien berichteten mit Begeisterung und Anerkennung.

Den kleinen Werbefilm aus Posen/Poznań binden wir hier ein. Sie können darin auch den besonders guten Standort in der ul. Za Bramką 1 erkennen.

Das Video ist untertitelt [aus dem Polnischen übersetzt]:

Vor ein paar Jahren erschien die BiblioboXX auf den Straßen von Poznań. Es handelt sich um ein kleines Bücherdepot in Form einer Telefonzelle. Damals wurde es von Partnern aus Deutschland vorgestellt. Aber nach einer Weile verschwand sie. Jetzt ist sie zurückgekehrt, um das Lesen im Stadtzentrum zu fördern. Sie wurde von Schülern des Kommunikationsschulkomplexes in Poznań hergestellt. Es wurde in der Za Bramką-Straße errichtet. Darin befinden sich unter anderem ukrainische Bücher.

BiblioboXX, eine mobile Bibliothek in Form einer Telefonzelle, wurde zwischen den Gebäuden des Rathauses von Poznań und des Leistungszentrums von Poznań in der Za Bramką-Straße aufgestellt. All das verdanken wir den Schülern des Communications School Complex.

Die Bücherregale auf der Straße geben Büchern ein zweites Leben, regen die Menschen zum Lesen an und setzen die Idee der Sharing Economy um.

Hier geht es zu dem ausführlichen Artikel

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04.05.2022 | 14.30 Uhr Einladung zur Einweihung

Ein französisches Telefonhäuschen wird BiblioboXX

Ort: Oberstufenzentrum Kraftfahrzeugtechnik
Gierkeplatz 1-3, 10585 Berlin

Grußworte sprechen
• Oliver Schruoffeneger, Bezirksstadtrat von Charlottenburg-
Wilmersdorf
• Gerry Woop, Staatssekretär für Europa, Berlin (angefragt)
• Regina Lecointe, Maison de L’Europe, St. Germain-en-Laye


Musikalische Begleitung: Stefan Weitkus, Liedermacher

Das französische Telefonhäuschen – noch in der Werkstatt – ab 4. Mai 2022 am Gierkeplatz.

Die Einweihung findet statt im Rahmen eines deutschfranzösischen Dialogs zur Nachhaltigkeit in der Stadtgesellschaft, der vom deutsch-französischen Bürgerfonds gefördert wird. Neben unserer langjährigen Partnerin Mme. Lecointe kommen vier weitere hochrangige Gäste aus Saint-Germain-en-Laye und nehmen an einer dreitägigen Konferenz teil.

Dazu gehört der Besuch des OSZ Kraftfahrzeugtechnik. Bisherige BücherboXX

Einladung zum Herunterladen (PDF 1,9MB)

Delegation aus Frankreich mit Leiter des OSZ KFZ
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09.03.2022 | Wir trauern um Inge Deutschkron.

Ihre Bücher bleiben

„Tragt ihn mit Stolz, den gelben Stern“

2013 hat sie im Deutschen Bundestag zum 27. Januar gesprochen. Diese Reden zum „Internationalen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus“ werden auch als mehrsprachige Bücher in die BücherboXX eingestellt, die speziell zu diesem Tag erschienen sind: Vor allem die Broschüren inkl. DVD aus der Veranstaltung im Deutschen Bundestag.

Bei unseren Veranstaltungen am 27.1.2020 | Erinnern durch Lesen und am 27.01.2022 | „Laufend lesen“ waren es auch ihre Bücher, die lesend vorgestellt wurden. Diese Bücher sind mehrfach in der BücherboXX am Gleis 17 im themenorientierten Regal eingestellt worden.

R.I.P. Inge Deutschkron :: Wir verlieren eine Zeitzeugin und Freundin

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18.02.2022 | Lesung und Violinkonzert

Es war wieder ein wunderbarer Salonabend mit Dorota Danielewicz und den beiden Wunderkindern Kyota und Emili Kakiuchi aus Japan.

Hier sind noch die Werke, die die beiden auf ihren Violinen spielten:

Jean-Marie Leclair (*1697 in Lyon; †1764 in Paris):
                  Sonate Nr. 1 für zwei Violinen, Satz 1 und 2
Henryk Wieniawski, (*1835 in Lublin †1880 in Moskau):
                  Caprico Nr. 2 und 4 für zwei Violinen
Béla Bartók (*1881 in Österreich-Ungarn; †1945 in New York):
                  Duo „Pizzicato“
Zugabe: • Jean-Marie Leclair: Sonate Nr. 1, Satz 3

Zum Download auf das Bild klicken.

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27.01.2022 | „Laufend lesen“

Eindrücke aus der Aktion von der Gedenk-Lese-Aktion vom 27. Januar 2022:

Einladung zu einer Lese-Aktion zum Holocaust-Gedenktag

Zeit: Donnerstag, den 27. Januar 2022 :: 16:00 Uhr.
Ort: Treffpunkt BücherboXX am Gleis17
Motto: „Laufend lesen“.

Es geht um das Gedenken an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz am
27. Januar 1945 und die Deportation von mehr als 10 000 jüdischen Männern, Frauen
und Kindern von diesem Bahnhof nach Auschwitz und in andere Vernichtungslager.
Im Mittelpunkt stehen Bücher, die thematisch zu dem Mahnmal Gleis17 passen – und
auch zur gegenüber liegenden BücherboXX. Schon vor zwei Jahren fand eine
allerdings „sitzende Lesung“ mit entsprechenden Büchern statt, daraus wurde
schließlich ein Film, der große Beachtung fand und auf Youtube zu sehen ist: Ein Film des Ereignisses aus dem Jahr 2020 kann hier gesehen werden

Auswahl der Bücher, die zur Leseaktion am 27. Januar 2020 vorgelesen wurden:
Briefe an junge Deutsche. Juden antworten deutschen Schülern | Die Grunewald Rampe | Aharon AppelfeldBis der Tag anbricht | Inge Auerbacher: Ich bin ein Stern | John Bayes. Der Junge im gestreifen Pyjama | Birgitta Behr. Susi, die Enkelin von Haus Nr. 4 |Michael Degen: Nicht alle waren Mörder | Inge Deutschkron. „Überleben als Verpflichtung“ l Gernot Jochheim. Frauenprotest in der Rosenstraße | Bernd Kebelmann. Jesus in der Samariterstraße | Bernd Kebelmann. Trunkene Formeln bei Boddenlicht | Thomas Keneally. Schindlers Liste | Judith Kerr. Als Hitler das rosa Kaninchen stahl | Ruth Klüger. weiter leben | Else Lasker-Schüler. Gedichte | Primo Levi. Die Atempause | Patrick Modiano. Dora Bruder | Alwin Meyer. Die Kinder von Auschwitz | Filip Müller. Sonderbehandlung | Amos Oz. Deutschland und Israel | Simon Stranger. Vergesst unser Namen nicht |Simone Trieder. Zelle Nr. 18.

Für dieses Jahr werden wieder etliche dabei sein. Die aktuellen Bücher werden noch nachgereicht. Eines, das ich selbst vorlesen werde, ist ‚Das Mädchen im Strom‚ von Sabine Bode. Ich lese es gerade, damit ich eine besonders interessante Stelle herausfinden und vorlesen kann.

Wer sich an der Aktion beteiligen möchte ist recht herzlich eingeladen. Anmeldung und Fragen bitte bei Konrad Kutt oder über die Kontaktseite der BücherboXX.

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Robert Habeck – einst Minister in Schleswig-Holstein …

… jetzt Wirtschaftsminister

Am 4./5. November 2015 war Roland Habeck noch Minister in Schleswig Holstein *), sechs Jahre später ist er Bundeswirtschaftsminister und auch zuständig für die Berufsbildung im „Dualen Ausbildungssystem“. Er besuchte die BücherboXX, die eigens zu dem „Netzwerk 21“ Kongress nach Lübeck gebracht wurde und stellte sich dort einem Interview mit Konrad Kutt. Schon lange her, aber immer noch aktuell. Hören wir ihn also heute noch einmal zum Stand der Nachhaltigkeit in der beruflichen Bildung in Deutschland.

*) Dr. Roland Habeck, Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume des Landes Schleswig-Holstein – so sein amtlicher Titel 2015.

Sein Vorgänger im Amt hatte weniger Zeit für ein Interview. Er signalisierte aber mit dem Daumen hoch, was er von der BücherboXX hielt.

Interview – immer noch aktuell

1. Beim Netzwerk21-Kongress haben Sie sich die Nachhaltige BücherboXX erklären lassen. Ihr erster Kommentar zu diesem Projekt…

Die BücherboXX ist eine wunderbare Idee, um Upcycling, erneuerbare Energien und Literatur zu verbinden.

2. Welchen Beitrag könnte  die BücherboXX in den jeweiligen Stadtteilen zur Bewusstseinsbildung für eine ökologische und soziale Nachhaltigkeit leisten?

Die aufgearbeiteten Telefonzellen zeigen auf kleinem Raum, wie simpel Alltägliches weitergenutzt werden kann. Die Verbindung mit Büchern zum Thema rundet das ab und zeigt wie vielfältig das Wort Nachhaltigkeit im Inhalt gefüllt werden kann.

3. Berufsschüler und Auszubildende haben das Projekt weitgehend selbstständig entwickelt und sich mit Fragen der Umnutzung, des Recyclings, der solaren Energie beschäftigt. Wie passen Berufsbildung und Nachhaltigkeit Ihrer Meinung nach zusammen?

Gerade in der Ausbildung ist der Fokus auf eine nachhaltige Entwicklung besonders relevant: ich bin überzeugt, dass nur Berufe, die nachhaltig ausgestaltet sind, eine Zukunft haben werden.

4. Das Projekt will auch einen Beitrag leisten zur „Rettung des Buches“ sowie zum Lesen und Vorlesen motivieren. Angesichts der neuen Medien erscheint dieser Versuch …

Ja, digitale Bücher sind auf dem Vormarsch, und sie haben ja auch ihren Charme und ihre Vorteile. Ich glaube aber, dass Bücher aus Papier, mit Umschlag, Cover und dem Geruch von Druckerschwärze immer gelesen werden.

Wir danken Ihnen für das Interview.

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Von Sonja (14) zu Schoschana (95)

Die „Musikalische Lesung Sonjas Tagebuch“ am 11. 12. 2021 im Salon KunstStücke Grunewald vor 40 Gästen hat Spuren hinterlassen [Einladung hier].

Sonjas Grußwort – zugeschaltet aus Israel, hier auch nachzulesen: „Dankeschön für Euch, dass sie lesen aus meinem Tagebuch. Ich bin sehr dankbar dafür, Klaus, dass ihr das macht. Soshana“.

Stella Maria Adorf (Rezitation), Tal Koch (Gesang) und Assaf Fleischmann (Klavier) sorgten für die künstlerische Interpretation, Dr. Beate Kosmala gab den historischen Rahmen der Situtation von damals. In ihren Begrüßungsworten stellten der Botschafter von Slowenien S. E. Franc But (Bildleiste links) und der eigens aus Ljubljana angereiste Wissenschaftler Jaša Drnovšek (Bildleiste rechts) die Bezüge zu Slowenien und die EU Ratspräsidentschaft von Slowenien her. [Alle Fotos: Christel Wollmann-Fiedler]

Eine Zusammenfassung ihrer Eindücke hat Christel Wollmann-Fiedler für die Internetzeitschrift HaGalil geschrieben.

Weitere Aufführungen der Musikalischen Lesung in Berlin, Ljubljana und anderen Orten sind geplant. Besprochen wurde anschließend, dass die Kontakte zwischen Berlin und Ljubljana ausgebaut werden sollen, auch in Verbindung mit der BücherboXX.

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11.12.2021 | Sonjas Tagebuch

Einladung zur musikalischen Lesung
Sonnabend, den 11. Dezember 2021 – 18.30 Uhr

Assaf Fleischmann (Klavier), Tal Koch (Gesang) und Stella Maria Adorf (Lesung)
Foto: Christel Wollmann-Fiedler, Berlin

Lesung: Stella Maria Adorf
Klavier/Komposition: Assaf Fleischmann
Gesang/Komposition: Tal Koch
Einführung: Dr. Beate Kosmala, Historikerin
Grußwort: Dr. Jaša Drnovšek (Ljubljana)
Grußwort: Saša Šavel Burkart, Slowenisches Kulturzentrum Berlin (SKICA)

Ort: Salon KunstStücke Grunewald (INBAK)
Konrad und Gaby Kutt | Trabener Str. 14 b, 14193 Berlin

Eintritt frei, um einen Kostenbeitrag wird gebeten

Anmeldung bitte unter konrad@kutt.de oder 0173 601 491 2
Es gelten die 2G-Regeln mit tagesaktuellem, kostenfreien Bürgertest (2G+).

Einladung downloaden (PDF)

Hintergründe zu Sonjas Tagebuch

Cover der deutschen Ausgabe und der slovenischen Ausgabe von Sonjans Tagebuch.Die kleine Sonja Borus hat mit ihrer Familie in Berlin gelebt. 1941 musste sie das nationalsozialistische Deutschland verlassen. Sie gehörte zu den 73 jüdischen Kindern, die vier Jahre auf der Flucht waren.

Diese führte sie u. a. über Ljubljana (Slowenien) und der Villa Emma (Nonantola, Italien) am Ende zu ihrem Ziel Eretz Israel.

Von 1941- 1946 hält sie im Tagebuch ihre Gedanken fest, es wird zu ihrem Zufluchtsort. Einsamkeit, Angst, Traurigkeit, aber auch Erlebnisse, die Hoffnung geben: Davon schreibt sie, in kindlich anrührender Weise. Von der Ermordung ihres Vaters weiß sie, aber auch die Mutter und die beiden Brüder, wird sie nie wiedersehen, wie sie nach und nach begreifen muss.

Als die Ausreise nach Palästina endlich gelingt, ist aus dem Kind ein junges Mädchen geworden, das nun ganz allein erwachsen werden muss.
Heute lebt Schoshana Harari mit ihrer Familie in ihrem neuen Zuhause, in Israel.

Der Berliner Historiker Dr. Klaus Voigt (1939 – 2021) hat seine Arbeit der Erforschung der Rettungsgeschichte der Kinder der Villa Emma gewidmet, er ist Herausgeber von Sonjas Tagebuch, das im Metropol-Verlag erschienen ist. Er schrieb selbst zahlreiche Bücher zu diesem bislang weitgehend unentdeckt gebliebenen Thema. Sonjas Tagebuch wurde unter maßgeblicher Beteiligung von Dr. Jaša Drnovšek ins Slowenische übersetzt, der eigens zur Lesung aus Ljubljana nach Berlin anreisen wird.


Sonjas Tagebuch
Flucht und Alija in den Aufzeichnungen von Sonja Borus aus Berlin, 1941–1946. Herausgegeben von Klaus Voigt

Mehr über Sonja Borus/Shoshana Harari

In Zusammenarbeit mit der Senatsverwaltung für Kultur und Europa, dem Metropol-Verlag und des Slowenisches Kulturzentrum Berlin im Rahmen der EU Ratspräsidentschaft.

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