Die (Wanderschafts-) BücherboXX am S-Bahnhof Grunewald mit Bezug zum Gleis 17 stand hier 6 Monate und wurde sehr gut angenommen, auch wenn es manchmal schwierig war, den thematischen Bezug zum Gleis 17 wenigstens mit einem oder zwei Regalen immer herzustellen. Jetzt ist sie für ein ein paar Tage weiter auf Wanderschaft gegangen.
Vom 14.4 bis zum 25.4. 2012 stand die BücherboXX vor dem „Supermarkt“ in der Brunnenstraße 64 im Wedding, zunächst ebenfalls zur Erprobung.
Am 25. April 2012 wirdsie dann für kurze Zeit nach Spandau reisen, zum Földerichplatz in die Wilhelmstadt. Der Interessent und Kümmerer wird der Verein „Meine Wilhelmstadt“ sein.
Vom 10. – 14. Mai 2012 wird sie für die Berliner (Un-) Convention, dem deutschsprachigen Bookcrossing-Treffen, vor dem Hotel in der Lehrter Str. 12-16 in der Nähe des Hauptbahnhofs zur Verfügung gestell.
Ab 10. Juni 2012 soll sie dann zur Siedlung Heerstraße in die Nähe des S-Bhf. Heerstraße, um dann wieder zum S-Bhf. Grunewald zurückzukehren. Die Genehmigung zunächst für ein weiteres halbes Jahr liegt jedenfalls vor.
Sinn und Zweck dieser Übungen ist es, dass jeweils im dortigen Umfeld getestet werden soll, ob und unter welchen Voraussetzungen eigene nachhaltige BücherboXXen gebaut werden können und ob genügend Bereitschaft und Akzeptanz seitens der Anwohner vorhanden ist.
Das erste Treffen der Projektteilnehmer aus Dänemark, Frankreich und Norwegen haben auf der Tagung in Berlin beschlossen, gemeinsam ein europäisches Partnerschaftsprojekt für die Berufsbildung zu beantragen.
Es gibt zwei fest installierte und eine Wanderschafts-BücherboXX. Feste Standorte sind die 

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Die Berliner Bookcrosser haben sich dazu entschieden, das deutschsprachige Treffen nach Berlin zu holen. Auch die Organsiatoren der BuecherboXXen freuen sich auf dieses Ereignis. Wir denken darüber nach, wie wir uns in das Programm einbringen können.
Die BücherboXX wird morgen, Freitag, 5. August 2011 wieder von der Heinrich-Böll-Stiftung abgeholt und ins Mehrgenerationenhaus nach Zehlendorf, Teltower Damm 228 gebracht. Von dort kam sie auf Besuch nach Mitte.
